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	<title>wanalytics&#187; wanalytics &#8211; Web Analytics und eMetrics von Oliver Schiffers</title>
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	<description>Web Analytics und eMetrics: Ein Entwicklungsroman auf Deutsch und Englisch</description>
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		<title>Social Media – KPI und Analysetools Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schiffers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Kategorien von Kennzahlen und Metriken Die Probleme der Messbarkeit und Analyse im Bereich von Social Media sind vielfältig. Häufig sind sich Unternehmen und Agenturen der oben beschriebenen Ziele und Ausgangspunkte für Strategien gar nicht bewusst, oder sie sind nicht dokumentiert und können in beiden Fällen nicht gemessen werden und zu einer Optimierung späterer Maßnahmen beitragen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kategorien von Kennzahlen und Metriken</strong></p>
<p>Die Probleme der Messbarkeit und Analyse im Bereich von Social Media sind vielfältig. Häufig sind sich Unternehmen und Agenturen der oben beschriebenen Ziele und Ausgangspunkte für Strategien gar nicht bewusst, oder sie sind nicht dokumentiert und können in beiden Fällen nicht gemessen werden und zu einer Optimierung späterer Maßnahmen beitragen. Im Kontrast zu diesen Fällen, in denen keine Kennzahlen benutzt werden, steht das Überangebot und die mangelnde Vergleichbarkeit und Kategorisierung derjenigen Kennzahlen, die von Toolherstellern und verschiedensten Verbänden etabliert werden. Auf dem IPR Summit on Measurement in Portsmouth im Oktober 2008 wurden alleine 30 (inzwischen deutlich mehr) Anbieter ausgemacht, die Services und Tools zur Messung von Social Media anbieten &#8211; alle mit den verschiedensten Verfahren und Metriken.</p>
<p>Der von Marketingverantwortlichen oft gemachte Vorwurf, dass der Erfolg von Social Media nicht messbar und der Bereich daher im Marketing nur wenig akzeptiert sei, kann also nicht alleine in der fehlenden Existenz von Kennzahlen und Messungen begründet sein. Es ist eher zu vermuten, dass eine allgemeine Unkenntnis und Skepsis gegenüber den Messverfahren, fehlende Vergleichbarkeit mit bekannten Marketing Kennzahlen und fehlende Erfolgsdefinitionen zu diesen Aussagen führt.</p>
<p>Daher sollen nun anhand der dargestellten Ziele Kategorien für Kennzahlen beschrieben werden, denen mögliche wichtige KPI zugeordnet und kurz beschrieben werden.</p>
<p><strong>Reichweite</strong></p>
<p>Eine wichtige Kennzahl, die von der AG Social Media vorgeschlagen wurde<a href="#_ftn1">[1]</a>, war der <strong>Share of Buzz</strong>, der als Messung den Anteil der Konversationen in einem bestimmten Topic oder Themengebiet eines Channels beschreibt, der sich tatsächlich um die Produkte oder die Marke des jeweiligen Anbieters dreht. Weiter gefasst kann es sich hier auch um Produktbereiche handeln, wenn z.B. ein Hersteller von Netbooks über den Share of Buzz herauszufinden versuch, welcher Prozentsatz der Konversationen, die sich um mobile devices dreht, jeweils von Smartphones, Netbooks und Palmphones abgedeckt wird. Sicherlich sind neben solchen Kennzahlen, die einen Anteil von Messungen (= Metriken) beschreiben, auch noch absolute Metriken für Reichweite wichtig, wie die <strong>Gesamtanzahl</strong> von <strong>Autoren</strong> und <strong>Posts</strong> zu einem Thema, die Anzahl der <strong>Kommentare</strong> und <strong>Kommentatoren </strong>sowie die Kennzahl <strong>erweitere Reichweite</strong>, die ebenfalls von AG Social Media erarbeitet, nicht nur die Anzahl von Posts, sondern auch die Qualität dieser Reichweite, also die potentielle Zuhörerschaft (der Follower, Connections usw.) berücksichtigt. Die Reichweite kann aufgrund der Weiterleitungen usw. auch in verschiedenen Generationen beschrieben werden, als originäre Sender, 1. Generation der Weitergabe usw.<a href="#_ftn2">[2]</a></p>
<p>Ebenfalls wichtig bleiben klassische Reichweitenzahlen wie <strong>Unique Visitors<a href="#_ftn3">[3]</a></strong>, im Gegensatz beispielsweise zur fallenden Bedeutung der Page Impression die selbst für Onsite Angebote nicht mehr hinreichend die einfachste Dimension der Reichweite beschreiben kann.<br />
<strong>Netzwerkverhalten</strong></p>
<p>Die Untersuchung des Netzwerkverhaltens stellt sicherlich den bedeutendsten spezifisch auf Social Media bezogenen Kennzahlenbereich dar. Da hier die Erzeugung und Weiterverbreitung von neuen Inhalten gemessen werden, entstehen hier spezifische KPI wie z.B. das <strong>Volumen des User generated Content</strong>.  Auch die Weiterverbreitung der Inhalte, die entweder dem UGC zugeschlagen werden oder „seeded“ sind, also vom Unternehmen platziert wurden, können durch die Kennzahl <strong>Viralität</strong> allgemein im Zeitverlauf oder anhand der Anzahl unterschiedlicher Orte / Platzierungen im Zeitverlauf beschrieben werden. Hierbei kann je nach Medientyp und Tool sogar zwischen Viralität durch Weiterverbreitung und Viralität durch Derivate / Zitate unterschieden werden. Wenn umfangreiche Metadaten zur Beschreibung der Initiativen, Platzierungen, Orte angewendet werden, lässt sich sogar eine mögliche Steuerung oder Beeinflussung der Geschwindigkeit der Weiterverbreitung analysieren und nutzen. Hierzu ist es auch wichtig, weitere Kennzahlenkategorien wie Location und Nutzer mit einzubeziehen und die Verbindungen zwischen den Orten und agierenden Nutzern zu analysieren.</p>
<p>Kennzahlen für einzelne netzwerkrelevante Handlungen beschreiben weiter die <strong>Häufigkeit von Forwards, Embedds und Kommentaren / Ratings</strong>. Im Bereich der sozialen Netzwerke ist ein weiterer wichtiger Faktor die <strong>Freundschaftsrate</strong>, das Hinzufügen neuer Freunde sowie im Gegenteil hierzu die <strong>Löschrate</strong>. Gemessen wird außerdem die <strong>Einladung</strong> neuer Mitglieder, die für die Gesamtcommunity einen noch höheren Stellenwert hat. Ebenfalls gehören hier die <strong>Einrichtung</strong> neuer <strong>Gruppen</strong> und Foren sowie <strong>Events</strong> zu relevanten netzwerkbildenden Handlungen, deren Häufigkeit und Rate in Kennzahlen abgebildet werden kann.</p>
<p>Die aus Markensicht wichtigste Kennzahl in dieser Kategorie ist die <strong>Advocacy</strong>, die Messung der Verteidigung oder Unterstützung bestimmter Themengebiete , Marken oder Produkte. Ihre klare Abbildung eines strategischen Zieles und die starke Abhängigkeit und Korrelation mit Kennzahlen aus den Kategorien Nutzer und Sentiment machen sie nicht nur in Bedeutung sondern auch in Nutzungshäufigkeit und gesamter Analyserelevanz zu einer prägenden Kennzahl im Bereich Social Media.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Location</strong></p>
<p>Der Ort von Engagement, Konversationen und Advocay sowie anderer relevanter Aktionen wird häufig analysiert, um besonders geeignete Netzwerke, Blogs, Communities oder Multiplikator-Sites zu identifizieren, an denen sich ein weiteres Engagement oder ein zukünftiges Seeding lohnt., Hierbei wird natürlich die <strong>Site</strong> selbst beschrieben, oder weiter runtergebrochen in einzelne Gruppen oder Foren. Auch die Metadaten dieser Locations, wie Gesamtpopulation, Nutzungshäufigkeit, Awareness sowie Zielgruppenrelevante Informationen dienen der weiteren Analyse. Besonders sinnvoll sind die Location Informationen und Metadaten hauptsächlich im Zusammenhang mit Metriken aus den anderen Kategorien (vor allem Engagement, Nutzer und Netwerkverhalten) und beschreiben dann eher ein Analyseergebnis als eine eindeutige Kennzahl: Beispielsweise die Antwort auf die Frage Auf welchen Sites und Foren war der Engagement KPI besonders hoch oder die Advocacy überdurchschnittlich.</p>
<p>Außer der bereits zitierten AG Social Media und der WOMMA (Word of Mouth Marketing Association) hat sich die IAB (Internet Advertising Bureau) in einem Whitepaper mit der Kategorisierung und Ausformulierung von Kennzahlen für Social Media, in diesem Falle Social Media Ad Metriken beschäftigt. Von der IAB wird die Conversation Density<a href="#_ftn4">[4]</a> also der Anteil von Konversationen zu einem Thema im Verhältnis zur Gesamtzahl der Konversationen an diesem Ort als ein weiterer wichtiger Faktor bei der Analyse der Location beschreiben, um deren Gesamtrelevanz zu bestimmten Themengebieten zu messen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sentiment</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Analyse von Beiträgen, Kommentaren oder ganzen Artikeln im Bezug auf Ihre <strong>Tonalität</strong> kann toolgestützt oder manuell erfolgen. Hier geht es zunächst einmal um die Erfassung positiver oder negativer Stellungnahmen zu Themen oder Produkten, z.B. als Kritik oder Lob und Empfehlung. Insofern ist die Sentiment-Analyse ein wichtiger Ausgangspunkt für weitere Kennzahlen, bildet aber auch einen eigenen Satz von KPI, wie <strong>Anteil positiver/negativer Beiträge</strong> oder Kommentare. Ebenso kann beispielsweise die Anzahl von <strong>Kommentaren je Tonalität </strong>erfasst werden um zu ermitteln ob eine Reaktion oder Initiative auf negativen Sentiment überhaupt lohnenswert ist.</p>
<p>Sentiment Kennzahlen sind nicht zuletzt hervorragende Vergleichsinstrumente für Einfluss und Effekt bestimmter Handlungen oder Initiativen, um zu belegen, dass nach einer Initiative der Anteil negativer Beiträge zurückgegangen ist.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Engagement</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die alleinige Messung und Erfolgskontrolle anhand von Reichweite ist inzwischen weder für Werbetreibende, noch für die Monetarisierung von Inhalten ein nachhaltiges Konzept. Auf Abrechnungsseite setzen sich CpX Verfahren bis hin zu Cost per Lead oder gar Customer Lifetime Value Ansätze langsam durch und zur Bewertung des Erfolg von Onsite Maßnahmen hat sich das Engagement Konzept als geeignet erwiesen. Engagement ist auch auf die Erfolgsmessung und Kennzahlendefinition von Social Media Initiativen übertragbar, da ein Engagement KPI die Frage beantwortet: Welchen Anteil wichtiger und prägender Aktionen und Auseinandersetzungen hatten meine Nutzer mit den zur Verfügung gestellten Inhalten und Medien? Im Detail geht es darum, mehrere wichtige Aktionen des einzelnen Nutzers zu erfassen und damit abzubilden, dass der einzelne Nutzer, und im Endeffekt der Durchschnitt aller Nutzer, beispielsweise ein Engagement von 60% hatte, wenn 3 von bspw. 5 dieser Engagement-Aktionen durchgeführt wurden. Diese Aktionen sind natürlich je nach Initiative und Site verschieden und es muss einzeln festgelegt werden, aus welchen und wie vielen Anteilen sich ein Engagement zusammensetzt.</p>
<p>Hier können einzelne Funktionalitäten definiert werden, die eine Applikation in einem Sozialen Netzwerk anbietet, es können Teilnahmen an Wettbewerben oder Spielen sein, Downloads oder Einlösungen von Coupons, Videos, die angesehen werden, abonnierte Newsfeeds usw.  Bei der Definition ist es nur wichtig zu beachten, dass Aktionen für das Engagement herangezogen werden, die mehr als nur eine oberflächliche Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Medium oder Inhalt belegen. So wäre es z.B. möglich bei einem Spiel nicht den Start des Spiels sondern das Erreichen eines Levels oder gar den Abschluss der Gewinnrunde, bei einer Applikation nicht nur das oberflächliche Ausprobieren sondern die tatsächliche Nutzung als Engagement Komponente zu definieren.</p>
<p>Da der Engagement KPI eine tiefere Auseinandersetzung beschreiben soll, erscheint es auch sinnvoll, parallel oder zusätzlich eine Zeitkomponente zu definieren, die diese Tiefe auch anhand einer überdurchschnittlichen Verweildauer belegt. Aus der klassischen Onsite Web Analyse bietet sich hier die Verwendung einer Visit Metrik namens Stickiness oder Time spent an. Sie beantwortet die Fragestellung: Wie lange setzt sich der Nutzer mit den zur Verfügung gestellten Inhalten oder einer Applikation auseinander?</p>
<p>Natürlich kann Engagement auch über die Medien und Inhalte des Social Media Bereich hinausgehen und wieder zurück auf die eigene Site des Unternehmens gelenkt werden. Insofern sind auch klassische Lead oder Click-Through Metriken sowie Conversions auf der eigenen Site, die ihren Ursprung aus Social Media Inhalten oder Verweisen hatten, zu den Engagement Kennzahlen zu rechnen. Es ist in vielen Fällen sinnvoll, zusätzlich zum Engagement KPI auch zu erfassen welcher Anteil der Nutzer überhaupt interagiert haben<a href="#_ftn5">[5]</a>, da sich so z.B. ein Engagement Faktor von 70% anhand einer Gesamtinteraktionsrate von 10% wieder relativieren würde, und ein Engagement von nur 40% bei 80% Interaktionsrate wieder besser zu bewerten wäre.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Nutzer<br />
</strong></p>
<p>Die Beschreibung des Nutzers dient zwei wesentlichen Funktionen, die jeweils strategischen Zielen oder Folgehandlungen zugeordnet sein können: Die Identifikation geeigneter Multiplikatoren oder wertvoller Individuen, die in Informationsprozesse oder sogar Produktentwicklungen einbezogen werden können. Zum zweiten dienen Informationen über den Nutzer dazu die erreichte Zielgruppe zu belegen oder zu überprüfen.</p>
<p>Für die erste Variante wird of von den sogenannten <strong>Influencers </strong>innerhalb sozialer Netze, Konversationen oder Foren gesprochen. Das sind diejenigen Nutzer, die definierbar einen hohen Einfluss auf die anderen Nutzer haben sollten, da sie sich beispielsweise als Experten in einem Thema etabliert haben und darüber hinaus von den anderen Nutzern aufgrund Ihres Einsatzes und Enthusiasmus in einem Themengebiet hochgeschätzt werden. Oft wird nicht nur diese eine Ausprägung analysiert sondern die Zuordnung der Nutzer zu weiteren Segmenten vorgenommen, beispielsweise Influencers, <strong>Connectors</strong>, als diejenigen die Themengebiete auch zwischen einzelnen Communities und Netzwerken transportieren, <strong>Authoritarians</strong>, die sich von den Influencern durch eine geringere Reichweite oder Zuhörerschaft definieren, aber eine noch gewichtigere Stimme im jeweiligen Themengebiet haben, und zuletzt das vielleicht wichtigste Segment für Markenunternehmen und Produkthersteller, die <strong>Advocates </strong>welche direkte Empfehlungen aussprechen oder einen hohen Anteil ihrer Kommunikation einem bestimmten Produkt oder einer bestimmten Marke widmen und sich gerne in andere Konversationen zu diesen Themen einschalten.</p>
<p>Auf den Nutzer bezogen sollte außer diesen Segmenten, die Verhalten und Stellung im Netzwerk beschreiben, auch der <strong>Impact </strong>analysiert werden: Welchen Einfluss habe meine Inhalte, Medien und Themen auf den Nutzer? Wie verwendet er den zur Verfügung gestellten Content? Welchen Anteil relevanter Konversationen oder Verlinkungen zu relevanten Konversationen erzeugen und beeinflussen die vom eigenen Unternehmen platzierten Medien und Assets? Einen Zusammenhang oder Compound KPI aus Impact und Influencer lässt sich beispielsweise bilden, wenn der Anteil derjenigen Installationen von bspw. Widgets oder Applikationen gemessen wird, der innerhalb des Netzwerkes/Freundeskreises eines potentiellen Influencers erfolgt, nachdem dieser selbst installiert hatte.</p>
<p>Der zweite große Bereich der Analyse und Beschreibung des Nutzers dreht sich um Kennzahlen der Beschreibung von Zielgruppen. Quantitativ wird in diesem Bereich vor allem erhoben, welcher Anteil der aktivierten Reichweite auch einer bestimmten Zielgruppendefinition zugeordnet werden kann. Genauer wird es, wenn auch Aussagen getroffen werden können, wie hoch der Anteil einer relevanten Zielgruppe in den jeweiligen durch besonders hohe Engagement KPI oder Netzwerkverhalten KPI erfassten Segmenten war.</p>
<p>Qualitativ wird die erreichte Zielgruppe, wie in den klassischen Marketingkennzahlen auch, anhand demographischer Daten oder Milieubeschreibungen/-zuordnungen beschrieben.</p>
<p><strong>Wertsteigerung</strong></p>
<p>Die Messung und Erfassung der Wertsteigerung durch Social Media Initiativen ist komplex und daher weniger anerkannt, mehr als 55% der Verantwortlichen für Social Media messen keinen Return on Investment ihrer Initiativen<a href="#_ftn6">[6]</a> und geraten so eventuell gegenüber klassischen Initiativen, die einen ROI einfacher belegen könnten in Erklärungsnöte. Laut Forrester messen im Bereich der Social Media Applications sogar weniger als die Hälfte den ROI.<a href="#_ftn7">[7]</a></p>
<p>Für manche Initiativen ist es dennoch möglich, eine Wertsteigerung zu belegen, im einfachsten Falle durch einen Vergleich der Abverkaufszahlen in folgenden Zeiträumen oder durch die Belegung von Leads und Conversions aus dem Social Media Channel. Sollte dieser direkte Beleg notwendig sein, müssen im Bereich der Funktionalitäten und Datenerfassung spezielle Vorkehrungen getroffen werden, auf die später noch kurz eingegangen wird.</p>
<p>Ebenso wie die Ziele sollte der ROI nicht hauptsächlich an den klassischen Erfolgmetriken des Marketings ausgerichtet werden, sondern vielmehr an denen des Customer Service oder CRM. Denn auch hier spielen zum Beispiel Kostenersparnisse, Kundenzufriedenheit oder Kundenbindung in der Erfolgsmessung eine größere Rolle als direkt messbare Einflüsse auf Leads, Conversions und Abverkäufe.</p>
<p>Im Whitepaper der WOMMA<a href="#_ftn8">[8]</a> werden folgende Hauptmetriken genannt, die zur Messung von Kosteneinsparungen geeignet sind:</p>
<ul>
<li>Einsparungen im Bereich Produktqualität und Forschung/Entwicklung</li>
<li>Einsparung bei den Aufwänden des “Time to market”</li>
<li>Direkte Kosteneinsparungen in anderen Service und Support Bereichen</li>
</ul>
<p>Eine dritte Möglichkeit ist eine nachträgliche Wertzuweisung, also Monetisierung der nicht bereits mit einem Wert versehenen Handlungen anhand Messung und Vergleich anderer wertiger Ereignisse wie Leads, Conversions, Average Sale und Customer Lifetimevalue. In diesem Zusammenhang bedeutet Monetisierung, dass versucht wird, anderen Aktionen oder Bereichen einen monetären Wert zuzuordnen, meistens im Vergleich zu bereits monetär erfassten Ereignissen, vermiedenen Kosten oder anderen vorhandenen Erfahrungen. Auch eine Relation zu weiteren Ereignissen, die Werte oder Kosteneinsparungen bedeuten, kann vorgenommen werden. So könnte beispielsweise ein Influencer eine Wertzuweisung erhalten, die einen Anteil seiner Netzwerkreichweite/Vernetzung mit dem üblichen Customer Lifetime Value multipliziert. Alternativ könnten auch die klassischen Kosten einer Leadgenerierung einen Anhaltspunkt zur Wertzuweisung liefern.</p>
<p>Auch der Wert von Konversationen über Produkte und Marken oder Veränderungen in diesen Unterhaltungen sollte auf diese Art beziffert werden, eine Näherung ist auch hier immerhin besser, als keine Kennzahlen im finanziellen Bereich vorzuweisen. Auch kann berechnet werden, wie viel ein Steigen der Aufmerksamkeit und Engagement innerhalb der klassischen Marketing-Formel von Aufmerksamkeit – Interesse – Wunsch – Aktion (AIDA = Attention – Interest – Desire – Action) bedeuten kann.</p>
<p>Zuletzt ist es für die Wertzuweisung sinnvoll, den Wert von Empfehlungen nicht nur anhand des Customer Lifetime Value zu bestimmen: Zwei Kunden können jeweils den gleichen CLV haben, aber im nächsten Schritt der Empfehlungskette ist einer der beiden zufrieden und empfiehlt das Produkt an X Freunde weiter, der andere ist unzufrieden und rät X Freunden, die eigentlich das gleiche Produkt kaufen wollten, davon ab. Das Net Promoter® Economics Modell<a href="#_ftn9">[9]</a> stellt KPI und Messverfahren für diese Kennzahl des Kunden- und Advocacy Wertes zur Verfügung.</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref">[1]</a> Zum Measurement Summit der AG Social Media am 17.2.2009 vgl. unter anderem W&amp;V online vom 19.2.2009 unter http://www.wuv.de/nachrichten/digital/social_media_waehrung_wird_diskutiert</p>
<p><a href="#_ftnref">[2]</a> Gaurav Mishra: WOMMA Guidebook on Measurement and Metrics for Word of Mouth Marketing. May 29, 2009.</p>
<p><a href="#_ftnref">[3]</a> Forrester: „Metrics for Social Applications in a Downturn“ by Josh Bernoff, October 17, 2008</p>
<p><a href="#_ftnref">[4]</a> IAB: Social Media Ad Metrics Definition. May 2009. (http://www.iab.net/media/file/SocialMediaMetricsDefinitionsFinal.pdf)</p>
<p><a href="#_ftnref">[5]</a> Vgl. IAB 2009</p>
<p><a href="#_ftnref">[6]</a> Global Social Application Measurement Summit, Mai 2008</p>
<p><a href="#_ftnref">[7]</a> Vgl. Forrester Mai 2009</p>
<p><a href="#_ftnref">[8]</a> Vgl. WOMMA Mai 2009</p>
<p><a href="#_ftnref">[9]</a> Vgl. WOMMA Mai 2009</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media &#8211; KPI und Analysetools Teil 2</title>
		<link>http://www.wanalytics.de/2009/09/social-media-kpi-und-analysetools-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schiffers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Struktur möglicher strategischer Ziele im Social Web Es ist aus verschiedenen Gründen notwendig, eine Definition von Kennzahlen jeweils aus strategischen Zielen von Kampagnen herzuleiten Die Kennzahlen begründen in den jeweiligen Unternehmen und Agenturen die Erfolgsmessung. Wenn sich diese Messung und das Reporting nicht auf Ziele beziehen, die vorher festgelegt wurden, verblasst die Aussagekraft der Erfolgsmessung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Struktur möglicher strategischer Ziele im Social Web</strong></p>
<p>Es ist aus verschiedenen Gründen notwendig, eine Definition von Kennzahlen jeweils aus strategischen Zielen von Kampagnen herzuleiten</p>
<ul>
<li>Die Kennzahlen begründen in den jeweiligen Unternehmen und Agenturen die Erfolgsmessung. Wenn sich diese Messung und das Reporting nicht auf Ziele beziehen, die vorher festgelegt wurden, verblasst die Aussagekraft der Erfolgsmessung zu einem reinen Zahlenspiel, das sich an marktgängigen oder vergleichbaren Zahlen orientieren mag, aber für die Zielsetzungen des jeweiligen Unternehmens oder der jeweiligen Kampagne nicht von Bedeutung ist.</li>
<li>Optimierungen folgender Initiativen mit ähnlichen oder abgeleiteten Zielen können nur dann vorgenommen werden, wenn die Kennzahlen sich auch an den Zielen orientiert haben. Eine Verbesserung einzelner Taktiken oder Funktionalitäten von Social Media Kampagnen ist dann unmöglich, wenn die Zahlen im Bezug auf die Ziele nicht vergleichbar sind. Ist das Ziel z.B. eine Weiterleitung auf Websites des Unternehmens mit definierten Conversion Ereignissen auf diesen Websites, kann der Effekt der Veränderung von Social Media Strategien nicht gemessen werden, wenn nur Reichweiten und Profilrelevante Kennzahlen erfasst werden.</li>
<li>Die Akzeptanz von Kennzahlen und Reportings steigt in Unternehmen mit deren Orientierung an Zielen von Maßnahmen. Es ist in vielen Fällen aufwendig und schwierig diese Ziele mit den jeweiligen Verantwortlichen zu erarbeiten, da sich oft gerade eine umgekehrte Haltung zeigt: Die Ziele werden aus denjenigen Kennzahlen abgeleitet, die man überhaupt erheben kann oder die von Agenturen erhoben werden.</li>
<li>Strategien und Taktiken verschiedener Social Media Initiativen sind ebenso Neuland und im Aufbau begriffen, wie die Kennzahlen selbst. Es ist daher sinnvoll auch im Bezug auf die Taktiken bei den Zielen anzufangen und geeignete Instrumente auszuwählen und zu diskutieren, um sie zu erreichen. Wenn diese Herleitung vernachlässigt wird, begibt sich das jeweilige Unternehmen oder die Agentur  in die Gefahr, sich zu sehr auf ausgetretenen Pfaden zu bewegen, die einem etablierten Portfolio oder Best Practices entstammen, die aber nichts mehr mit dem individuellen Ansatz des jeweiligen Unternehmens zu tun haben.</li>
</ul>
<p>Auch die generelle Unzufriedenheit von Marketing-Verantwortlichen mit Kennzahlen und Meßmethoden im Online Marketing<a href="#_ftn1">[1]</a> würde sich dann nicht grundlegend ändern, wenn Kennzahlen zwar einheitlich standardisiert würden, aber dann nicht in der Lage wären neue, individuelle oder abgewandelte Online-Marketing Strategien zu erfassen. Es erscheint also angebracht, das Thema der Kennzahlen zweigleisig zu betrachten: Auf der einen Seite sollten Messverfahren und Kennzahlen etablierter nationaler und internationaler Verbände dann verwendet werden, wenn die Vergleichbarkeit von Initiativen geboten ist. Es ist jedoch wenig zweckmäßig, die Verfahren dieser Institutionen dann anzuwenden, wenn gar keine Benchmarking- oder Vergleichszahlen zur Verfügung gestellt werden. Auf dem zweiten und wichtigeren Gleis sollten die Kennzahlen zu eigenen Verfahren und Initiativen immer an deren Zielen ausgerichtet sein, um die interne Erfolgsmessung und vor allen Dingen ständige Optimierung zu untermauern. Hierzu eignen sich die standardisierten Zahlen der Verbände nur dann, wenn die durch sie abgebildeten Ziele auch wenigstens Teilziele der eigenen Initiativen sind.</p>
<p>Ein Blick auf mögliche Ziele zur Definition von Kennzahlen und Verfahren sollte bei den bereits etablierten Modellen aus dem Bereich Web Analytics zur Erfolgsmessung von Onsite Maßnahmen und Online Marketing beginnen. Für Website zentrierte Online Strategien und auf diesen Strategien basierende Kennzahlen, hat sich in den letzten zehn Jahren bereits eine Klassifikation von Strategie-Zielen herausgebildet, mittels der die jeweiligen taktischen Ziele und Kennzahlen in die online abgebildeten Funktionsbereiche des jeweiligen Betreibers strukturiert werden:<a href="#_ftn2">[2]</a></p>
<ul>
<li>Commerce (Analyse von Warenkörben, Conversions, Funnel und Umsätzen)</li>
<li>Customer Service (Analyse der Effizienz von Customer Support, Bereitstellung von Anleitungen, Treibern und typischer Problemlösungsmethoden mit Produkten)</li>
<li>Leadgenerierung (Analyse der Effektivität von Maßnahmen zur Qualifizierung und Weiterleitung von Leads)</li>
<li>Contenteffektivität (Vornehmlich im Bereich von Unternehmen, die eigene Umsätze aus Werbeschaltungen auf selbst produzierten oder eingekauften Inhalten erzielt)</li>
<li>Parallel hierzu wird die Effektivität von Online Marketingmaßnahmen jeweils im Bezug von Mitteleinsatz (Anzahl Werbemittel oder Kosten) zu Effektivität (Conversions d.h. Handlungen der Nutzer in einem der oben genannten Zielbereiche oder zumindest Akquise einer Eingangsmenge von Nutzern zu diesen Handlungsmöglichkeiten) gemessen.</li>
</ul>
<p>Es scheint nicht sinnvoll, die Ziele von Strategien im Social Web zu nah an diesen vorhanden Ordnungen zu orientieren, da vor allem der e-Commerce und Marketing Bereich im Social Web von differenzierteren Taktiken geprägt ist und die klassischen Werbemodelle des Online Marketing aus Gründen der Nutzerakzeptanz oft nicht eins zu eins auf Angebote im Web 2.0 kopiert werden können. Es erscheint jedoch sinnvoll, das Modell der Conversions (oder besser der werthaften Handlungen von Nutzern) weiter zu verwenden und auch die möglichen Zielsetzungen der Leadgenerierung oder der Contenteffektivität in die Definition von Kennzahlenmodellen einzubeziehen.</p>
<p>Die Bereiche Commerce und Effektivität von Maßnahmen aus der obigen Aufzählung fließen in das sicherlich weiteste Feld der strategischen Ziele von Unternehmen im Bereich Social Media ein. Hier geht es im allgemeinen um eine <strong>Wertsteigerung</strong>, die versucht, einzelnen Handlungen oder Medien von Nutzern einen Wert für das Unternehmen zuzuordnen, Einsparungen zu erzielen und den Return on Invest zwischen den Kosten der Maßnahmen und diesen Werten sowie direkten Erlösen zu optimieren.</p>
<p>Im Contentbereich sprechen wir inzwischen nicht mehr nur von Medien, die von Unternehmen selbst erstellt werden (Owned Media = erstellt für die eigene Website) oder bei weiteren Anbietern eingekauft werden (Werbemittel = Bought Media). Hinzu kommen die verdienten Medien (Earned Media), die Unternehmen durch die Interaktion, Kommunikation, Uploads und Artikel von Internetnutzern erhalten, die sich mit ihrer Marke und ihren Produkten auseinandersetzen. Dieser neue Bereich von Medien muss durch ein vollständig neues Modell von Kennzahlen ergänzt werden, die in den verschiedensten Ansätzen die Rolle des aktiven und passiven <strong>Nutzer </strong>beschreiben und die jeweiligen Äußerungen, in <strong>Reichweite</strong> in Bezug auf ihre Tonalität, den <strong>Sentiment </strong>beschreiben zu versuchen<strong>. </strong>Die strategischen Ziele der Maßnahmen beziehen sich in Bezug auf diese drei Konzepte zumeist auf eine möglichst hohe Reichweite (evtl. in einem bestimmten Segment oder Zielgruppe), einen hohen Anteil positiver Äußerungen im Sentimentbereich. Auf die aktiven Nutzer bezogen, ist häufig die Identifikation und Beschreibung dieser Nutzer ein Ziel, um auf sie bezogene Handlungen oder Strategien überhaupt einleiten zu können.</p>
<p>Um das <strong>Netzwerkverhalten </strong>als eigentliches Asset innerhalb dieser verdienten Medien zu nutzen, werden häufig Ziele verfolgt wie</p>
<p>-        Die Identifikation möglichst gut vernetzter Nutzer</p>
<p>-        Eine hohe Empfehlungsquote unter diesen Nutzer</p>
<p>-        Ein möglichst hoher Wert als Einflussnehmer oder Experte oder als Zielgruppenmodell nicht nur für den einzelnen Nutzer  (dort abgedeckt), sondern auch innerhalb des Netzwerkes, das er erreicht, abzubilden</p>
<p>Auch der Begriff des <strong>Engagement</strong>, der für die Analyse von Onsite Content von Eric Peterson in seinem Blog ausformuliert und diskutiert wurde<a href="#_ftn3">[3]</a>, sollte als mögliches Ziel in die Betrachtung miteinbezogen werden, da Engagement als sehr offenes Modell (das war einer der Hauptkritikpunkte) jegliche Form von Auseinandersetzung und Handlungsfolgen mit Online Assets beschreiben kann. Ein möglichst hohes Engagement oder einen möglichst hohen Anteil engagierter Nutzer anhand des zur Verfügung gestellten Contents oder allgemein innerhalb eines bestimmten Mediums zu erhalten, ist häufig ein Ziel, das mit detaillierter Beschreibung solcher Folgen von engagierten, werthaften Handlungen wie lesen, weiterleiten, nutzen, einbetten oder kommentieren usw. beschrieben und gemessen werden kann.</p>
<p>Eine Identifikation von <strong>Location </strong>ist für viele Unternehmen taktisches Ziel und Ausgangsbasis für weitere Handlungen. In diesem Bereich drehen sich die Methoden um die Identifikation geeigneter Orte und Kanäle für Initiativen, die verschiedenste Ausprägung (defensiv, kommunikativ, einbindend) haben können.</p>
<p>Ein Ziel von Social Media Initiativen ist sicherlich häufig die reine Verwendung von Assets in Sozialen Netzwerken als Mittel der Akquise. Bei dieser Form der eher taktischen Verwendung als Werbemittel für Onsite Abverkäufe oder Conversion werden die gleichen Kennzahlen wie für andere Online Marketing Kanäle verwendet, die eine eigene Gruppe von Zielen und Metriken bilden, aber keinen eigenständigen Wert der Medien beschreiben und daher hier nicht behandelt werden sollen.</p>
<p>Auch die Untersuchung der Marketing / Vertriebsmodelle Attention – Interest – Desire – Action die in Social Media eher durch das Modell Awareness – Activation – Conversation – Adocavy ersetzt werden könnten, sollen als messbares strategisches Ziel hier nicht betrachtet werden, obwohl die Einzelziele in der folgenden Kategorisierung von Kennzahlen abgebildet werden.</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref">[1]</a> A 2008 report by the Technology, Media and Telecommunications Industry Group of Deloitte Touche Tohmatsu noted that the Internet advertising industry has been criticized for poor research methods. Also, a survey conducted in Australia for the Australian Marketing Institute by research company Colmar Brunton in association with the University of New South Wales reported that, &#8220;&#8230;most senior executives are dissatisfied with the quality, timelines and depth of marketing metrics available to them.&#8221; &#8212; particularly with online media.</p>
<p><a href="#_ftnref">[2]</a> Vgl. hierzu vor allem Sterne: Web Metrics. Wiley 2002</p>
<p><a href="#_ftnref">[3]</a> <a href="http://blog.webanalyticsdemystified.com/weblog/2007/01/engagement-metric-defined-part-iv-in.html">http://blog.webanalyticsdemystified.com/weblog/2007/01/engagement-metric-defined-part-iv-in.html</a></p>
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		<item>
		<title>I-COM Session on Social Media Measurement at DMEXCO</title>
		<link>http://www.wanalytics.de/2009/09/i-com-session-on-social-media-measurement-at-dmexco/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schiffers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[I will represent the Web Analytics Association at the I-COM Session on Social Media Measurement, 23-September at DMEXCO in Cologne. I will be on the Panel and present the Draft of Social Media Standard Measurement Definitions coming out of the Social Media Subcommittee of the WAA. The Session will also give an update on the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I will represent the <a href="http://www.webanalyticsassociation.com/">Web Analytics Association</a> at the I<a href="http://i-com.typepad.com/worldmeasurementnews/2009/08/icom-announces-session-at-the-dmexco-in-cologne.html">-COM Session on Social Media Measurement</a>, 23-September at DMEXCO in Cologne.<br />
I will be on the Panel and present the Draft of Social Media Standard Measurement Definitions coming out of the Social Media Subcommittee of the WAA. </p>
<p>The Session will also give an update on the <a href="http://www.miaproject.org/">MIA (Measurement of Interactive Audience) </a>Project, a joint initiative between the European Interactive Advertising Association (EIAA) and the Interactive Advertising Bureau Europe (IAB Europe) with the objective of improving the accountability of the internet as an advertising medium. </p>
<p>Registration for this Session is still open here &#8211;<br />
<a href="https://www.xing.com/events/session-auf-die-dmexco-385350">https://www.xing.com/events/session-auf-die-dmexco-385350</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Great news for Web Analytics in Europe</title>
		<link>http://www.wanalytics.de/2009/05/great-news-for-web-analytics-in-europe/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 18:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[eMetrics Summit]]></category>
		<category><![CDATA[english]]></category>

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		<description><![CDATA[Today at 11:00 am local time big news was announced by Aurelie Pols and Eric Peterson, Founder and CEO of Web Analytics Demystified: Aurelie will from now on not only be on the Board of Advisors of Web Analytics Demystified, Inc, but will also hold the position of a Principal Consultant at the company responsibe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Today at 11:00 am local time big news was announced by <a href="http://www.linkedin.com/in/aureliepols">Aurelie Pols</a> and <a href="http://twitter.com/ericpeterson">Eric Peterson</a>, Founder and CEO of <a href="http://www.webanalyticsdemystified.com">Web Analytics Demystified</a>: Aurelie will from now on not only be on the Board of Advisors of Web Analytics Demystified, Inc, but will also hold the position of a Principal Consultant at the company responsibe for the european presence. She joins the company after her last two stations where her tremendous experience originates, being the Co-Founder and Head of Analytics for Belgium’s <a href="http://webanalytics.ox2.eu/">OX2</a> and then as the Director of Analytics for LBi’s global web analytics efforts.</p>
<blockquote><p>Aurelie said at emetrics: “Today Web Analytics Demystified becomes a truly global practice, and I am happy to be leading the way in Europe. Joining forces with Eric, one of the most renowned and respected consultants in the field today, is thrilling,” said Mrs. Pols. “I look forward to being able to leverage my tactical measurement experience and working with Eric to expand the strategic use of digital analytics around the world.”
</p></blockquote>
<p>I first read about <a href="http://twitter.com/aureliepols">Aurelie</a> when ox2 came to my knowledge as the first Webtrends Insight Partner in Europe. We began commenting on each others blog and exchanged some friendly emails. When we finally met personally at emetrics Düsseldorf in 2006, I learnt fast that we are not only both passionate about our business but also soulmates in many areas beyond Web Analytics. </p>
<blockquote><p>Eric Peterson stated: “At Web Analytics Demystified our goal is to help companies maximize the value returned from their investment in digital measurement technologies. In the past we have helped companies like Best Buy, Lowes, Disney, ESPN, LEGO, NATO, Shurgard, Anheuser‐Bush Inbev, ING, Toyota Motor Europe, Shering Plough, Bayer, Nestlé, Deutsche Bank, and more make significantly better use of complex technology. Aurélie is an excellent addition to the team and her ability to add value to our clients is immediate.”
</p></blockquote>
<p>Aurelie is clearly one of the people one rarely has the chance to meet: sincere, considerate, intelligent. I recommend working with her to everyone being serious about measuring and optimizing the online business, and </p>
<p>- Aurelie: I wish you all the best for your start into this new era!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>emetrics Summit München 2009</title>
		<link>http://www.wanalytics.de/2009/04/emetrics-summit-munchen-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 15:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel wichtiger als mein Artikel: Der Bericht meines Kollegen Mateo Vondey zum emetrics Summit auf dem Sapient Blog. 600 Teilnehmer auf SMX und emetrics, diesmal zwei Stockwerke für Vorträge und Aussteller und vielleicht neuer Austragungsort im nächsten Jahr? Der emetrics Summit war ein Erfolg, wenn man der Pressemitteilung Glauben schenkt. Aus meiner Sicht kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;"><em>Viel wichtiger als mein Artikel: Der Bericht meines <a href="http://www.ichmarkedujane.de/emetrics-summit-munchen-2009-from-reports-to-insights/">Kollegen Mateo Vondey zum emetrics Summit auf dem Sapient Blog</a>.<br />
</em></p>
<p>600 Teilnehmer auf SMX und emetrics, diesmal zwei Stockwerke für Vorträge und Aussteller und vielleicht neuer Austragungsort im nächsten Jahr? Der emetrics Summit war ein Erfolg, <a href="http://www.wanalytics.de/2009/04/smx-und-emetrics-konferenzen-auf-wachstumskurs-pressemitteilung/"><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;">wenn man der Pressemitteilung Glauben schenkt</span></span></a>.</p>
<p>Aus meiner Sicht kann ich das erneut nur wieder bestätigen, aber aus etwas anderen Gründen:</p>
<p>Die Reaktionen ändern sich, in den letzten beiden Jahren habe ich öfters das Feedback gehört, dass auf dem emetrics Summit (in Deutschland) die Vorträge zu wenig praxisbezogen seien und das  zuwenig Anwender vor Ort sind (Dieser Vorwurf kommt bezeichnenderweise NUR von den Vendors und einigen Beratern).</p>
<p>Zum ersten Thema &#8211; An Praxisbezug mangelte es dieses Jahr wahrlich nicht, ausser den unvermeidlichen 15 Minuten Blöcken von 3 Sponsoren gab es Praxis in allen Ausprägungen und damit auch als Spiegelbild der Realitäten in den Unternehmen: Von ganz am Anfang bis highly advanced.</p>
<p>Zum zweiten Thema fehlen mir inzwischen die Worte. Die gleichen Leute, die sich bei anderen Konferenzanbietern für teuer Geld Vortragsslots einkaufen, beschweren sich bei der emetrics über zu teure Sponsorpakte als angeblich einzige Möglichkeit an einen Vortrag zu kommen. Oder sie beschweren sich über zu wenig Anwender. Oder über die Lage ihres Standes, das Hotel oder Inhalte. Oder&#8230;</p>
<p>Ich empfehle hier einfach mal auf die Suche nach interessanten Themen zu gehen. Berater, die innovative Themen erörtern, welche die Branche weiterbringen sind ebenso gerne gesehen, wie Kunden mit spannenden Vorträgen (die man übrigens auch als Hersteller oder Berater ermutigen kann, auf dem Summit zu sprechen)</p>
<p>Ich finde aber seit nun mehr als drei Jahren emetrics, dass Jim Sterne mit seiner Abschlussfrage den Kern am Besten trifft: What have you learned? ist die wesentliche Frage nach dem Summit, und damit vor dem emetrics Summit die Ausgangslage &#8220;I am going there to learn&#8221;.<br />
Und das kann man schon anhand von 2-3 überdurchschnittlich inspirierenden Vorträgen (Dieses Jahr SHS, BMW und Bauer) und vielen interessanten Gesprächspartnern. Wer auf den ROI seines Sponsorpakets wartet oder die Sales Leads zählt statt sich hierauf einzulassen wird eventuell tatsächlich enttäuscht werden und Chancen zur Weiterentwicklung ungenutzt lassen.</p>
<p>Follow me on Twitter: <a href="http://twitter.com/osch">http://twitter.com/osch</a></p>
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		<title>SMX und eMetrics Konferenzen auf Wachstumskurs &#8211; Pressemitteilung</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 10:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konferenzen Search Marketing Expo (SMX) und eMetrics – Marketing Optimization gingen gestern mit einer positiven Bilanz zu Ende. Gegenüber den Veranstaltungen im Jahr 2008 nahmen rund einhundert Experten mehr an Keynotes, Workshops und Seminaren teil. Damit konnte der Veranstalter, Rising Media, im zweiten Jahr des Bestehens der Konferenzen in Deutschland mehr als 600 Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
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<p>Die Konferenzen Search Marketing Expo (SMX) und eMetrics – Marketing Optimization gingen gestern mit einer positiven Bilanz zu Ende. Gegenüber den Veranstaltungen im Jahr 2008 nahmen rund einhundert Experten mehr an Keynotes, Workshops und Seminaren teil. Damit konnte der Veranstalter, Rising Media, im zweiten Jahr des Bestehens der Konferenzen in Deutschland mehr als 600 Teilnehmer begrüßen.</p>
<p>Auch die Ausstellung im Foyer des ArabellaSheraton Grand Hotels konnte Zuwachs verbuchen: Gegenüber 2008 präsentierten in diesem Jahr 21 statt 16 Unternehmen aus der SEO und Web-Analytics Branche Dienstleistungen und Produkte. Erfolgsfaktoren der Konferenzen sind die international renommierten Referenten, das Who-is-Who der Branche, Themen, die den Spezialisten in Unternehmen und Agenturen unter den Nägeln brennen, und viel Raum für das persönliche Networking.</p>
<p><strong>Search &amp; Metrics Bash – Networking leicht gemacht<br />
</strong>Zur großen Abendveranstaltung auf der Galopprennbahn in München, Riem, trafen sich Teilnehmer, Referenten, Medien und Experten zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch und knüpften Kontakte. Matthew Finlay, Gründer und CEO von Rising Media, ist über den Verlauf der Konferenzen in Deutschland sehr zufrieden: „Trotz und gerade wegen der Wirtschaftskrise und schmaler werdenden Marketing-Budgets, steht Suchmaschinenmarketing und die Optimierung des Marketings via Online hoch im Kurs. Diese Technologien helfen Unternehmen jeder Größe, ihr Onlinemarketing clever und effizient zu verbessern.“</p>
<p><strong>Europa holt auf<br />
</strong>Jim Sterne, Vorsitzender der Web Analytics Association, der auch auf den europäischen und US-amerikanischen Konferenzen auftritt, attestiert den europäischen Märkten, dass „sie sich in punkto Know-how, Strategien und Tools einen großen Schritt an den hochentwickelten Status der USA angenähert haben. 2008 wurden zum überwiegenden Teil noch Grundlagenfragen gestellt. In diesem Jahr waren die Diskussionen sehr fundiert, spezifisch und detailliert.“</p>
<p>Auch Alexander Holl, Leiter des Fachbeirats der Search Marketing Expo, zieht ein positives Resümee zu den Konferenzen: „In der Vorbereitungsphase zur SMX hat der Fachbeirat sich vor allem auf die drängendsten Themen konzentriert. Diese aufwändige Recherche und Priorisierung hat sich ausgezahlt, wie das Wachstum der Teilnehmerzahlen beweist.“</p>
<p>Über den eMetrics Marketing Optimization Summit<br />
eMetrics ist der weltweit führende Kongress mit begleitender Fachmesse zum Thema Optimierung und Wertschöpfung von Online-Marketing. Die Veranstaltung bildet den gesamten Prozess von der Website-Optimierung über die effiziente Erfolgskontrolle von Online-Aktivitäten bis hin zur umsatzrelevanten Umsetzung dieser Daten ab. Mit diesem Profil adressiert sie Online-Marketing-Manager sowie Experten in den Bereichen Web-Analytics und Business Intelligence in Unternehmen und großen Agenturen. Auf der eMetrics Marketing Optimization Summit-Konferenz kommen Anwender zu Wort. Namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen stellen in Best-Practice-Vorträgen ihre Projekte vor. Ossi Urchs, Fachjournalist und Internet-Berater der ersten Stunde, führt durch das zweitägige Konferenzprogramm.</p>
<p>Der eMetrics Marketing Optimization Summit findet am 14. und 15. April 2010 in München statt.</p></div>
</div>
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		<title>Omniture Summit in London</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 07:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 1000 Teilnehmer in Europa ist eine mehr als beachtliche Zahl für eine Veranstaltung zum Thema Analytics und Online Marketing Optimierung, egal wie diese Zahl erreicht wurde. Omniture schaffte es diese Teilnehmerzahl trotz der Reduzierung auf nur ein europäisches Event zusammenzuziehen und eine durchaus interessante Veranstaltung mit einigen bemerkenswerten Produktneuerungen zu präsentieren. Einige der Highlights [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 1000 Teilnehmer in Europa ist eine mehr als beachtliche Zahl für eine Veranstaltung zum Thema Analytics und Online Marketing Optimierung, egal wie diese Zahl erreicht wurde. Omniture schaffte es diese Teilnehmerzahl trotz der Reduzierung auf nur ein europäisches Event zusammenzuziehen und eine durchaus interessante Veranstaltung mit einigen bemerkenswerten Produktneuerungen zu präsentieren. </p>
<p>Einige der Highlights für mich waren hierbei</p>
<p>Die Einführung einer Recommendation Engine &#8211; Anhand einiger einfacher Regelsets die zu konfigurieren sind, bietet die neue Recommendation Funktionalität ähnliche Ansätze wie Amazon z.B. mit den Regeln Top Seller, Who viewed this brought that, Who bought this bought also that etc. Je nach Aufwand, die hier in die Integration zur Produktdatenbank gesteckt werden muss eine sehr naheliegende und dennoch bei fast allen Tools bisher schmerzlich vermisste Automatisierung und Nutzung der vorhandenen Datenmenge.  </p>
<p>Zwei neu Social Media Analyse Tools: Einer neuen Twitter Reporting Funktionalität in Sitecatalyst sowie Video Analyse von Offsite Videos &#8211; Views und Votes von Videos, die auf Channels wie Youtube usw. publiziert wurden. Hier stehen zwar weniger Reporting Funktionalitäten zur Verfügung als im Onsite Video Reporting, wo tiefere Engagement Metriken verwendet werden können, aber es ist ein wichtiger Schritt in Richtung echter viraler Analysen, die derzeit leider in Omniture noch nicht zur Verfügung stehen. Ich bin aber nach den ersten Gesprächen optimistisch, dass in der derzeitigen Beta Phase noch weitere Funktionalitäten hinzugefügt werden können wie Integration in Distributions- und Media Assetmanagement Systeme sowie die Messung der Viralität einzelner Videos über verschiedene Sites, Embedds und Forwards.</p>
<p>Die Sessions, die ich besucht habe hatten eine ausgezeichnete Tiefe, wie z.B. die Einführung einer Analytical Driven Culture zum Thema Prozesse und Change Management, sowie sehr interessante und spezifische Einblicke in Mobile Analytics von Nokia, inklusive der offenen Kommunikation aller Challenges und Möglichkeiten in diesem immer noch aufstrebenden Kanal. Auch für weniger erfahrene Anwender war etwas dabei, hier war die Session von Omniture und Deutsche Post sehr wertvoll.</p>
<p>Überhaupt war es tatsächlich ein europäischer Event mit starker Präsenz auch aus diesem unserem Lande in den Sessions (Autoscout24, Deutsche Post, TommorowFocus, Nintendo Europe), was für einen Event in UK nicht selbsverständlich ist. Zwar waren bei den Partner Showcases hauptsächlich UK oder internationale Partner vertreten, aber in Summe hat die Transformation von drei Summits in Deutschland, UK und Frankreich zu einem einzigen Summit in London überraschend gut funktioniert. Dennoch würde ich mir nächstes Jahr einen Event in Berlin wünschen <img src='http://www.wanalytics.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  und dann eine weitere Rotation um dem europäischen Aspekt der Veranstaltung auf Dauer gerecht zu werden.</p>
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		<title>Web Analytics Wednesday am 11.3. in Hamburg</title>
		<link>http://www.wanalytics.de/2009/02/web-analytics-wednesday-am-113-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 10:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Patrick Ludolph und Timo Aden organisieren einen Web Analytics Wednesday in Hamburg, und zwar am 11.März um 20 Uhr im Curry Club (www.curryclub-hamburg.de). Sponsor dieses ersten WAW in Deutschland im Jahr 2009 ist Trakken, für jeden Teilnehmer wird eine Currywurst und ein Bier / anderes Getränk übernommen. Das ganze soll dieses Mal wieder ein lockeres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webanalyse-news.de">Patrick Ludolph</a> und <a href="http://www.timoaden.de/">Timo Aden</a> organisieren einen Web Analytics Wednesday in Hamburg, und zwar am 11.März um 20 Uhr im Curry Club (<a href="http://www.curryclub-hamburg.de/" target="_blank">www.curryclub-hamburg.de</a>). Sponsor dieses ersten WAW in Deutschland im Jahr 2009 ist <a href="http://www.trakken.de/">Trakken</a>, für jeden Teilnehmer wird eine Currywurst und ein Bier / anderes Getränk übernommen.</p>
<p>Das ganze soll dieses Mal wieder ein lockeres Beisammensein sein. Eventuell wollen Timo und Patrick eine Mole2 Podcast Folge dort aufnehmen.</p>
<p>Mehr Infos, Karte usw. auf <a href="http://www.webanalyticsdemystified.com/wednesday/index.asp?event_id=2747">Erics WAW Website</a>, er steht zwar selbst auch als Teilnehmer drin, hat mir aber bereits geflüstert, dass es eher &#8220;Unlikely&#8221; ist, dass er wirklich kommen kann. </p>
<p>Vielen Dank für die Organisation und Initiative!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WPP und Omniture</title>
		<link>http://www.wanalytics.de/2009/01/wpp-und-omniture/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Kabuff. Die Zeiten, in den die grossen Agenturen sich nur ein paar kleinere Beratungsunternehmen im Bereich Web Analytics (ZaaZ, ox2) dazugekauft haben sind vorbei. Jetzt wird richtig investiert und nun doch in Software. Die WPP Group und der Web Analytics Softwareanbieter Omniture haben eine strategische Partnerschaft verkündet, die laut der möglichen Optionen im Artikel sogar in einer Übernahme von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kabuff. Die Zeiten, in den die grossen Agenturen sich nur ein paar kleinere Beratungsunternehmen im Bereich Web Analytics (ZaaZ, ox2) dazugekauft haben sind vorbei. Jetzt wird richtig investiert und nun doch in Software. Die <a href="http://www.wpp.com/" target="_blank">WPP Group</a> und der Web Analytics Softwareanbieter <a href="http://www.omniture.com/" target="_blank">Omniture</a> haben eine <a href="http://www.dmnews.com/WPP-Omniture-form-strategic-partnership/article/126575/">strategische Partnerschaft</a> verkündet, die laut der möglichen Optionen im Artikel sogar in einer Übernahme von Omniture durch WPP enden könnte.</p>
<p>Die Partnerschaft enthält ein $25 Millionen Investment von WPP in Omniture, die Eingliederung von Omniture Consultants, Ausbildung von mehr als 500 WPP Mitarbeitern und die Integration verschiedener Marketing Technologien der WPP in Omnitures Plattform.</p>
<p>WPP Töchter, die in dieser Partnerschaft erwähnt sind: G2, OgilvyOne, RMG, Wunderman, These Days, Enfatico, specialist agencies Schematic, VML and ZAAZ, Group M, 24/7 Real Media, Kantar and Bridge Worldwide</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Populäre Irrtümer, heute prominent platziert</title>
		<link>http://www.wanalytics.de/2009/01/populare-irrtumer-heute-prominent-plaziert/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 14:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[WAA]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Web Metrics]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerhalb des heissdiskutierten Verkauf von basicthinking.de wird im Interview mit Robert Basic auf SEO United einer der populärsten Irrtümer der Webanalyse begangen: Das Aufsummieren von Unique Visitors über verschiedene Zeiträume. Hierbei ist der Ausgleichsfaktor von Cookie-Löschern (vor allen Dingen über ein ganzes Jahr), die First oder Third Party Cookie Debatte sowie die Debatte Unique User vs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb des heissdiskutierten Verkauf von basicthinking.de wird im Interview mit Robert Basic auf <a href="http://www.seo-united.de/blog/internet/bloggen/robert-basic-hey-das-bin-ich.htm">SEO United</a> einer der populärsten Irrtümer der Webanalyse begangen: Das Aufsummieren von Unique Visitors über verschiedene Zeiträume.</p>
<p>Hierbei ist der Ausgleichsfaktor von Cookie-Löschern (vor allen Dingen über ein ganzes Jahr), die First oder Third Party Cookie Debatte sowie die Debatte Unique User vs Unique Devices noch gar nicht berücksichtigt. Eine gute Zusammenfassung und Definition zum Thema gibt es <a href="http://visualrevenue.com/blog/2007/06/cookies-and-their-effect-on-unique.html">hier</a> und natürlich bei der <a href="http://www.webanalyticsassociation.org/attachments/committees/5/WAA-Standards-Analytics-Definitions-Volume-I-20070816.pdf">Web Analytics Association</a>. Den Google Suchergebnissen zur Definition von Unique Visitors kann man auch nur anteilig vertrauen.</p>
]]></content:encoded>
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